AUCH ZOLL- UND BUNDESWEHRHUNDE

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Der Oberbegriff ist Diensthunde


Polizeihunde führen verschiedenste Aufgaben im Polizeidienst aus und werden beispielsweise als Spürhunde für Rauschgift oder Sprengstoff eingesetzt.


​Ein Polizeihund ist ein speziell für verschiedene Aufgabenbereiche bei der Polizei ausgebildeter Hund. Schon seit mehr als 100 Jahren werden Beamte im Polizeidienst von Hunden begleitet – zunächst von ihren privaten Hunden, später von ausgebildeten Polizeihunden. Allein bei der Bundespolizei sind etwa 500 Diensthunde beschäftigt.


Hunde können bei der Polizeiarbeit extrem hilfreich sein, weil sie weitaus besser riechen und hören als Menschen und in diesen Bereichen auch alle vorhandenen technischen Mittel in den Schatten stellen: Duftgemische werden von Hunden selektiv wahrgenommen – die Nase des Hundes kann einzelne Komponenten analysieren, speichern und später wiedererkennen. Mit ihrem außergewöhnlichen Gehör können Hunde sogar Schwingungen bis zu einem Ultraschallbereich von 40.000 Hertz wahrnehmen und auch den für den Menschen nicht wahrnehmbaren Infraschall noch registrieren.


Maximal einer von 100 Hunden zeigt sich in der Eingangsprüfung als für den Polizeidienst tauglich. Die Grundausbildung zum Polizeihund dauert etwa 70 Tage. In dieser Zeit lernt der Hund, Fährten zu verfolgen, Beweismittel aufzuspüren und flüchtige Täter zu verfolgen und zu stellen. Ein Polizeihund muss nicht nur mutig, sondern auch zuverlässig und gehorsam sein – der Hundeführer muss sich in heiklen Situationen ganz auf ihn verlassen können. In Deutschland sind unter anderem der Deutsche Schäferhund, Dobermann, Rottweiler, Riesenschnauzer, Hovawart und der Deutsche Boxer für den Polizeidienst zugelassen, aber grundsätzlich können auch Mischlinge und andere Rassen Polizeihunde werden.


Nach der Ausbildung, die ein Polizeihund im Alter von ein bis zwei Jahren beginnt, wohnt dieser in der Regel in der Familie seines Polizeidiensthundeführers, der gleichzeitig sein Herrchen ist. Pensionierte Polizeihunde verbringen ihren Lebensabend meist auch in der Familie des Hundeführers.

Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr



Die Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr in Ulmen ist mit ihrem Auftrag der gemeinsamen Ausbildung von Soldat und Hund zu einem Diensthundeteam einzigartig. Soldaten verschiedener Truppengattungen und zivile Angehörige der Schule wirken mit all ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten in verschiedensten Funktionen zusammen - für Diensthundeführer aller Couleur und ihre Diensthunde.

Über uns


Dieswehr für Diensthundeführer und ihre Diensthunde. Hier werden „Zwei- und Vierbeiner“ gemeinsam aus Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr ist die zentrale militärische Ausbildungsstätte der Bundegebildet und „wachsen als Team zusammen“. Von der Zucht, Aufzucht, über veterinärmedizinische Betreuung, Weiterentwicklung und lehrgangsgebundene Ausbildung, Zertifizierung sowie Ausstattung der Diensthundeteams bis hin zur Gnadenbrothaltung besteht langjährige Kompetenz und weitreichende Verantwortung vom ersten bis zum letzten Augenblick.



Zollhunde spüren Rauschgift, Zigaretten oder Bargeld auf



Für den Zoll spielen Zollhunde eine wichtige Rolle. Die speziell ausgebildeten Hunde spüren zum einem Rauschgift, Zigaretten oder Bargeld auf. Zum anderen sind viele Zollhunde als Schutzhunde ausgebildet und stellen flüchtige Personen oder schützen die Zöllnerinnen und Zöllner vor Angriffen.

Derzeit sind in Deutschland rund 340 Zollhundeteams bei den Kontrolleinheiten an den Flughäfen, im mobilen Einsatz bei den Kontrolleinheiten Verkehrswege oder den Kontrolleinheiten Grenznaher Raum im aktiven Einsatz. Zollhund und Zollhundeführer/in sind Partner und bleiben ein Leben lang dienstlich und privat zusammen.


    Um unsere Aufgaben gut erfüllen und gegen grenzüberschreitende Kriminalität vorgehen zu können, sind unsere Zollhunde unverzichtbar. Sie sind für uns ein hoch effektives und erfolgreiches Einsatzmittel.


so der Präsident der Generalzolldirektion in Deutschland, Uwe Schröder. Um feststellen zu können, ob die Hunde auf dem optimalen Ausbildungsstand sind, ist eine Leistungsüberprüfung wichtig. Vom 26. bis 28. September 2017 fandt daher in Pirna (Sächsische Schweiz) die erste Leistungsüberprüfung für Zollhundeteams auf Bundesebene statt. Dabei gingen mehr als 20 Zollhundeteams aus der Region an den Start und kämpfen um den Gesamtsieg und Einzelauszeichnungen.